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Am Anfang gab es außer dem Nichts gar nichts. Dann entstanden die zwei Urenergien, die alles erschufen: Das Wakfu, verkörpert durch die Große Göttin und die Stasis, verkörpert durch den Großen Drachen. Da sie allerdings nur zu zweit waren, begannen sie sich furchtbar zu langweilen.

Drum fingen sie an zu tanzen, um sich die Zeit zu vertreiben (obwohl es die Zeit dort noch gar nicht gab). Aus diesem Tanz und der Liebe des Großen Drachens für die Göttin entstand ein kosmisches Ei: Der Krosmoz, das Universum.
Der Krosmoz war so groß, dass man dort abertausende von Planeten finden konnte. Doch einer dieser Planeten stand ganz besonders im Mittelpunkt außergewöhnlicher Ereignisse. Man sagt, dass er vor Urzeiten von einer mächtigen Zivilisation bevölkert wurde, die infolge eines schrecklichen Krieges verschwand. Man erzählt sich auch, dass dieser Planet über Jahrtausende unbelebt gewesen sein soll, bevor eine zweite Generation von Göttern entschied, daran etwas zu ändern. Einer dieser Götter war Osamodas, der die Peitsche wie kein Zweiter beherrschte.
Mit einem Peitschenschlag schickte er seine heiligen Drachen aufs Neue los, Leben auf diesen trostlosen Planeten zu bringen. So entstand die Welt der Zehn, deren Name auf die zehn Götter zurückging.
In dieser Welt inkarnierten sich die mächtigsten Helden des ganzen Krosmoz. Helden, so robust wie Krachler, so stark wie Trools, aber gesegnet mit dem Verstand eines Tofus … Indem sie zu den Göttern beteten, konnten diese Abenteurer eine phänomenale Macht erlangen!

Die Frömmigkeit nahm also einen bedeutenden Platz in ihrem Leben ein. Zwei geringere Göttinnen nutzten übrigens diese Freudenausbrüche aus, um ganz heimlich, still und leise ihre Kultfeier zu entwickeln, und daraufhin in das göttliche Pantheon einzuziehen. Diese doppelte Krönung blieb allerdings nicht ohne Konsequenzen: Da es nun nicht mehr nur zehn Götter waren, sondern zwölf, konnte der Planet seinen alten Namen nicht mehr beibehalten.

Von nun an nannte man ihn also die Welt der Zwölf …
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